Massivholztische aus Eiche

Hawaii Sessel

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Die Eichen gehören zu einer Gattung von Laubgehölzen und kommen aus der Familie der Buchengewächse. Die Früchte der Bäume hatten früher große Bedeutung in der Schweinehaltung, was auch erklärt, warum der deutsche Name dieser Pflanze mit dem lateinischen esca = Speise in Verbindung gebracht wird. Die Gattung, zu der die Eiche gehört, ist eine sehr große. Sie umfasst in etwa 600 Arten. Eichen treten sowohl sommergrün als auch immergrün auf, in seltenen Fällen auch als Strauch. Die Eicheln (die Frucht dieser Gewächse) sind Nussfrüchte und von der sogenannten Cupula, einem Fruchtbecher, eingeschlossen. Eichen können bis zu 1000 verschiedene Insektenarten in einer Krone beherbergen. Diese Vielfalt an Insektenarten in gerade einmal einer einzelnen Krone wird als Zeichen eines hohen entwicklungsgeschichtlichen Alters angesehen.

Die Eichen treten in Europa, Asien, Nordamerika sowie auf den Karibischen Inseln und in Südamerika nur in Kolumbien auf. Die wichtigste Laubbaumgattung der Nordhalbkugel ist die Quercus. Die Eiche ist in Deutschland neben der Buche der am weitesten verbreitete Baum. Ein Schwerpunkt des deutschen Bestandes liegt nahe der Küste, was auf die hohe Bedeutung der Eiche im Mittelalterlichen Schiffsbau zurück zu führen ist. Das Holz der Eiche ist verrottungsbeständig und gilt als besonders Hart. Im Gegensatz zu vielen anderen Hölzern wird die Eiche äußerst selten von Würmern befallen und wird deshalb auch gerne als Bauholz verwendet. Neben der offensichtlich beliebten Nutzung als Tischplatte gilt die Eiche auch gerngesehen in Bereichen wie: Boden, Außentüren, Schwellen oder sogar bei der Herstellung von Weinfässern.